Aus. Ende. Vorbei. Mein Auslandssemester in Bukarest ist nun beendet, diese sehr intensive, spannende und aufregende Zeit ist damit endgültig vorbei. War schon ein eigenartiges Gefühl, die Wohnungstür der WG als Letzter zu schließen… die Teller standen noch auf dem Tisch, der Abwasch war nicht gemacht (für wen denn auch, wenn man als Letzter geht?) …Tür zu, Schlüssel in den Briefkasten, ab zum Zug. 34 Stunden später war ich in Dresden, mit bisher unerreichten 8 Stunden Verspätung. Auch Wurst, so blieb mehr Zeit zum Abschied nehmen. Fliegen wäre echt nicht gegangen, nicht nur weil’s langweilig ist. Nach weniger als 2 Stunden bereits „Ihr’n Ausweis bidde“ zu hören – das geht nach fünf Monaten Ausland echt mal gar nicht.
Ich bin jetzt erstmal bei Randy untergekommen, für September suche ich noch eine günstige Bleibe. Wer da noch ein Zimmer frei hat kann sich gern bei mir melden! Gleiches gilt für ein Zimmer ab Oktober in Leipzig für drei, vier Monate… kennt ihr da jemanden?
Schön, dass ich mit einigen Menschen mehr durch diesen Blog in Kontakt bleiben konnte. Danke für eure Kommentare, Anregungen, Inspirationen. Hat Spaß gemacht.
Obwohl noch viele Geschichten in mir schlummern, das ist der letzte Beitrag. Alles weitere beim Bier.










Vor zwei Stunden bin ich mit dem besagten Zug wieder in Bukarest angekommen, 20 Stunden Zugfahrt liegen nun hinter mir – insgesamt aber auch drei wunderbare, intensive, spannende, persönlich fordernde Wochen in Rumänien, Griechenland und der Türkei.

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